#144 "Ich bin nicht genug"
In dieser Episode diskutieren Inken und Arlow, warum scheinbar fast alle Menschen das Gefühl haben, „nicht gut genug“ zu sein, während sie bei anderen vermuten, diese seien „genug“
Sie hinterfragen damit die Endlosschleife aus Glaubenssatzarbeit und Ursachensuche in der Kindheit und betonen, dass „genug“ oft ein unscharfer Platzhalterbegriff ist. Außerdem sprechen sie über das Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun und die Idee, dass beim Sprechen immer die Beziehungsebene mitschwingt.
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